Oldenburger Werkstatt für Veränderung
Oldenburger Werkstatt für Veränderung

Regelmäßige Reflexion:

das Jahresgespräch in der Werkstatt

Sie kennen die Jahres-Mitarbeitergespräche am Arbeitsplatz?
Dürfen Ihrem Vorgesetzten endlich die Meinung sagen, geben Ihrem Mitarbeiter Feedback?

 

Im besten Falle profitieren alle Seiten von einem konstruktiven, strukturierten Jahresgespräch auf Augenhöhe.

 

Füllt die Lücke zwischen regelmäßigem Coaching und „Tschüs, das war's“.

Für die meisten Klienten kommt nach einer Phase der intensiven Bearbeitung dringender Themen der Moment, an dem es heißt: die formulierten Ziele sind erreicht (oder ich bin auf einem guten Weg), es sind keine wesentlichen Fragen offen - vereinbare ich einen weiteren Termin, oder wird dies meine Abschluss-Sitzung?

Dritte Möglichkeit: wir beenden das aktuelle Coaching - und vereinbaren einen Reflexions-Termin in einem Jahr (oder im Abstand von mindestens vier Wochen).
Dieser bietet die Möglichkeit, sich zu vergewissern, dass die Ziele weiterhin im Blick sind; Methoden aufzufrischen - oder auch sich einen Anstoß abzuholen, die Dinge nicht schleifen zu lassen, sollte die Zufriedenheits-Kurve eine Abwärtstendenz aufweisen.

 

Auch für neue Klienten ist das Jahresgespräch eine Option.

Vielleicht ist dies genau das, was Sie brauchen: keine intensive Unterstützung in einer schwierigen Lebensphase, sondern schlicht einmal im Jahr ein Gegenüber, das Ihnen ein konstruktives Feedback gibt und gemeinsam mit Ihnen den aktuellen „Stand der Dinge“ professionell reflektiert?
Weisen Sie darauf gerne direkt im Vorab-Telefonat hin.

 

Muss ich mich festlegen?

Nein.
Wie für jeden anderen Termin gilt: Ihre einzige Verpflichtung ist, diesen zur vereinbarten Zeit wahrzunehmen - oder ihn rechtzeitig (also mindestens zwei Tage vorher) abzusagen.

Je nachdem, wie organisiert Sie sind, vereinbaren wir am Ende Ihrer Sitzung direkt den nächsten Termin in einem Jahr - oder Sie notieren sich im Kalender 11 Monate später „Jahrestermin in der Werkstatt für Veränderung vereinbaren“.

 

Flexibilität ist Trumpf

Genauso, wie Sie die Dauer der Sitzung Ihrem Bedürfnis entsprechend festlegen können (statt 50 können wir auch 75 oder 100 Minuten vereinbaren, bis hin zur Variante, einen halben Tag gemeinsam „in Klausur“ zu gehen), entscheiden Sie, welches für Sie der richtige Abstand zwischen zwei Reflexions-Terminen ist: einige Klienten genießen es, über viele Jahre hinweg halb- oder vierteljährlich, vereinzelt auch monatlich, ihre Lebens- und Arbeitssituation zu reflektieren.

 

Ob die ersten Sitzungen eher Coaching, Supervision oder Psychotherapie waren, ist dafür unerheblich.

Sie stöbern noch auf der Homepage?

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© Sigurd Röhrig